Imkern in der Praxis mit Toni

Imkern in der Praxis mit Toni

Auch in diesem Jahr findet der beliebte Kurs „Imkern in Praxis mit Toni“ wieder statt.

Termine werden demnächst bekanntgegeben.
Ziel ist es, Fragen zu klären und Neuimkern und Interessierten eine erste Möglichkeit zu geben, die Theorie in die Praxis umzusetzen.

Interessierte melden sich bitte bei Imkerfreund Toni unter toni.kaden@imkerverein-dresden.de

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung nicht statt.
Es können maximal 10 Personen teilnehmen.

 

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Neuimkerkurs 2018

Neuimkerkurs 2018

Für alle die im Jahr 2018 Imker werden wollen!

Kostenlose Info-Veranstaltung zum Neuimkerkurs 2018 am 11.1.2018 hier in Dresden, präsentiert von der Sächsischen Imkerschule. Gäste, Imkerei- Interessierte und Neuimker sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht notwendig!

Weitere Kurstermine:

  • Samstag, 24. März 2018
  • Samstag, 21. April 2018
  • Samstag, 9. Juni 2018
  • Samstag, 21. Juli 2018

Ein fünfter Termin wird später bekanntgegeben.

 

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In Gedenken an Hans Beer

In Gedenken an Hans Beer

In Gedenken an Hans Beer

Am Samstagmorgen, den 02.12.2017, ist Imkermeister Hans Beer verstorben. Hans Beer ist einer der bedeutendsten Imker der letzten Jahrzehnte. Mit der Entwicklung der Betriebsweise des „ Angepassten Brutraums“ hat er die Imkerei vollkommen revolutioniert und die von Bruder Adam und C. Dadant gelegten Grundlagen weiterentwickelt. Diese Betriebsweise ist heute die Grundlage für die meisten wirtschaftlich geführten Imkereibetriebe im deutschsprachigen Raum.

Wir trauern um diesen großen Verlust für die Imkerinnen und Imker und übermitteln den Hinterbliebenen und seiner Ehefrau unser herzliches Beileid.

Die am 06.04.2018 mit Hans Beer geplante Veranstaltung im Kulturpalast Dresden findet trotzdem im seinen Sinne statt.

Tino Lorz

Vorsitzender des Imkervereins Dresden e.V.

1. Vorsitzender des Landesverbands Sächsischer Buckfastimker e.V.

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Offener Brief zum Thema Insektensterben

Offener Brief zum Thema Insektensterben

Auf dem INSEKTEN SACHSEN-Workshop am 4. November 2017 in Dresden haben die Teilnehmer intensiv über den Rückgang der Insekten in Sachsen diskutiert und beschlossen, sich mit einem offenen Brief an die sächsische Öffentlichkeit zu wenden, um zu zeigen, dass unser traditionelles Bemühen um die biologische Vielfalt nicht ausreicht, diese nachhaltig zu bewahren.

In dem offenen Brief, der neben den Bürgerinnen und Bürgern im Freistaat Sachsen auch ganz direkt an Herrn Staatsminister Schmidt adressiert ist, werden einige der bekannten Ursachen für das Insektensterben und Handlungsoptionen, die unterschiedliche Akteure in unserer Gesellschaft umsetzen können, aufgezeigt.

Der Brief kann hier heruntergeladen und gelesen werden.

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Sanierungswochenenden 2018 – Helfer gesucht!

Sanierungswochenenden 2018 – Helfer gesucht!

Auf Grund der angespannten Seuchenlage der Bienenseuche- Amerikanischen Faulbrut (0 Sperrbezirke) im Stadtgebiet von Dresden, organisiert der Imkerverein Dresden e.V neun Sanierungswochenenden. Zur Sanierung steht das Bienengesundheitsmobil des Vereins inklusive 3 Sanierungsstrecken zur Verfügung. Es werden pro Sanierungswochenende 20 freiwillige Helfer/innen benötigt. Der Arbeitsschwerpunkt liegt immer auf dem Sonnabend. Für die Teilname bekommt jeder Helfer/in ein Zertifikat des „Netzwerk – Praktische Fraulbrutbekämpfung“.

Freiwillige melden sich bitte unter der E-Mail-Adresse: NetzwerkAFB@gmx.de (Telefonnr.+Wunschwochenende) an.

Wochenende 4.-6. Mai 2018 –  Stadtgebiet Dresden – Sanierungswochenende AFB

Wochenende 1.-3.Juni 2018 – Stadtgebiet Dresden – Sanierungswochenende AFB

Wochenende 15.-17. Juni 2018 – Stadtgebiet Dresden – Sanierungswochenende AFB

Wochenende 29.Juni – 1.Juli 2018 – Stadtgebiet Dresden – Sanierungswochenende AFB

Wochenende 13.-15. Juli 2018 – Stadtgebiet Dresden – Sanierungswochenende AFB

Wochenende 27.-29. Juli 2018  – Stadtgebiet Dresden – Sanierungswochenende AFB

Wochenende 10.-12. August 2018  – Stadtgebiet Dresden – Sanierungswochenende AFB

Wochenende 17.-19. August 2018  – Stadtgebiet Dresden – Sanierungswochenende AFB

 

 

 

 

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Natursteinplatten gesucht

Natursteinplatten gesucht

Liebe Imkerfreunde,
der Dresdner Imkerverein plant gemeinsam mit dem Umweltamt die Aufstellung mehrerer Nisthilfen für die Flockenblumen-Blattschneiderbiene (kurz „Flocki“), einer sehr seltenen Biene, die 2016 auf einer Baubrache in Dresden wiederentdeckt wurde, nachdem sie jahrzehntelang in Sachsen als ausgestorben galt. Da das Grundstück nun bebaut werden soll, wollen wir auf einem Grünstreifen in unmittelbarer Nähe des Fundortes als Ersatz-Nistplätze mehrere Gabionen aufstellen, die schichtweise mit magerem Lehm und flachen Steinen gefüllt werden. Zu diesem Zweck suchen wir dringend Plänersteine oder andere flache Natursteine, Kalksteinplatten o. ä.

Schaut doch bitte mal in Euren Baustofflagern nach, ob sich da nicht etwas Schönes finden lässt und meldet Euch gegebenenfalls bei: mandy.fritzsche(at)imkerverein-dresden.de

Flocki sagt Danke!

 

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Ein neuer Carnica-Zuchtverein hat sich in Dresden gegründet!

Ein neuer Carnica-Zuchtverein hat sich in Dresden gegründet!

Ein weiterer Bienenzucht-Verein hat sich im Osten von Dresden gegründet. Der neue Verein „Carnica – Imker Dresden – Ost e.V“ hat sich der Zucht und Haltung der Bienenrasse „Carnica“ verschrieben. Im Gegensatz zu der Dunklen Biene und der Buckfast ist die Zucht der Carnica in den letzten Jahren ins Hintertreffen geraten. Um so wichtiger ist es, dass es nun einen entsprechenden Zuchtverein zur Pflege und Erhaltung auch dieser Bienenrasse gibt.

Der Imkerverein Dresden e.V wünscht dem Verein bei seiner wichtigen Arbeit viel Erfolg und hofft auf eine gute Zusammenarbeit im Sinne der Imkerei und der Bienen in Dresden.

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Treffen der Stockwaagen-Beobachter 2017

Treffen der Stockwaagen-Beobachter 2017

Das diesjährige Treffen der Stockwaagen Beobachter fand im Jahr 2017 am 11.11. im sächsischen Rackwitz, nördlich von Leipzig, statt. Wie in jedem Jahr treffen sich die sächsischen Betreiber einer Stockwaage und aktive Teilnehmer der Beobachtungen einmal jährlich zur Auswertung des Beobachtungsjahres. Die Berichte und monatlichen Beobachtungen werden regelmäßig im deutschen Bienenjournal veröffentlicht und finden sich online auf der Webseite des sächsischen Landesverbands der Imker: www.sachsenimker.de/beobachtungen.html.

Der Einladung nach Rackwitz folgten am Samstag, den 11.11.2017, 25 Imker aus ganz Sachsen. Unsere Gäste waren Herr Wolf, von der Firma Wolf-Waagen, ein würtembergischer Obmann für Trachtpflanzen aus dem dortigen Landesverbands und ein Vertreter des Vereins der Buckfastimker in Sachsen. Das Treffen startete mit der Auswertung der Beobachtungsergebnisse 2017.

Im Jahr 2017 blieb es im Frühjahr sehr lange kalt. Erst ab April, im Bergland mit etwas mehr Verzögerung, konnten Zuwächse im Waagstock beobachtet werden. Die Erträge lagen in diesem Jahr durchschnittlich bei 47 kg, wobei die Jahresergebnisse zwischen den einzelnen Beobachtungsstellen stark schwanken. Die Spitzenreiter im Gewichtszuwachs liegen in diesem Jahr bei 110 kg, gefolgt von 80 kg. Beachtlich sind auch die Zuwächse von bis zu 26 kg/Woche bei einem Volk zur Haupttracht.

Für die Beobachtung und Aufzeichnung der Messergebnisse werden sowohl mechanische als auch elektronische Waagen eingesetzt. Unsere Waagen kommen von den Firmen Trabosax, Capaz und Wolf. Die Ziele der Waagstockbeobachtungen sind vielfältig und neben der allgemeinen Aufzeichnung der Daten in Abhängigkeit von Wetter und Region auch die Darstellung bestimmter Entwicklungen, Ableitung von Tendenzen sowie die Popularisierung von Problemen.

Die einheitliche Darstellung zum Zweck der Vergleichbarkeit ist komplizierter als gedacht. Wir sind sehr froh, eine fortschrittliche Unterstützung durch die elektronischen Waagen nutzen zu können. Herr Wolf von der Firma Wolf-Waagen hat in seinem Vortrag die neuesten Entwicklungen an der Wolf-Software erläutert, die zur Darstellung, Auswertung und zum Vergleich der Messwerte eingesetzt wird.

Das informative Tagesprogramm wurde abgerundet mit einem Besuch beim Imker Naumann und einem herbstlichen Einblick in seine Imkerei und die umliegende Gegend.

Das nächste Treffen findet im November 2018 in Annaberg (Erzgebirge) statt. Der Landesverband plant die Anschaffung von drei weiteren Waagen und sucht dafür geeignete Kandidaten, die sich als aktive Beobachter engagieren wollen. Der Imkerverein Dresden nimmt mit der Stockwaage bei der Stesad in der Nähe vom Albertplatz seit 2015 und einer weiteren Stockwaage auf dem Landtagsgebäude an den Beobachtungen teil.

 

Danke an Imkerfreundin Katrin für den Text!

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Hinweise zur Winterbehandlung

Hinweise zur Winterbehandlung

Liebe Imkerinnen, liebe Imker

 

Es beginnt nun die Vorbereitung für unsere Winterbehandlung gegen die Varroamilbe. Im November werden die Bodenschieber zur Kontrolle des natürlichen Milbenfalles in den Zargenboden eingeschoben. Doch nicht nur für ein paar Tage, sondern für 2-3 Wochen. Die Bienen pflegen jetzt wenig Brut. Es schlüpfen kaum noch Jungbienen. Die meisten Milben fallen aus den Zellen, wenn Bienen schlüpfen. Die Milben, die auf den Bienen sitzen, fallen nur zufällig mal ab. Das Ergebnis kann täuschen. Um ein sicheres Ergebnis zu erhalten, müssen die Schieber 2-3 Wochen darunter bleiben. 1x wöchentlich wird ausgezählt und der Schieber wieder untergeschoben, um nach einer Woche erneut auszuzählen. Zum Schluss werden alle Milbenauszählungen addiert und durch die Tage der Kontrolle geteilt. Der Grenzwert ist im Spätherbst 0,5 Milbe/Tag. Wenn dieser überschritten ist, steht eine Winterbehandlung an. Auch bei Imkern, die auf das Drohnenbrutschneiden verzichten wollen. Die Völker gehen mit einer Winterbehandlung fast milbenfrei ins nächste Frühjahr. Die Winterbehandlung sollte bis zum Jahreswechsel abgeschlossen sein, denn Honig darf von den betroffenen Völkern erst wieder im darauf folgenden Jahr geerntet werden. Für beide Säuren gilt: Behandlung nur am brutfreien Volk und es müssen alle Damen zu Hause sein, d.h. kein Flugbetrieb. Die Bodenschieber sollten eingeschoben werden, um den Behandlungserfolg zu begutachten.

Wir haben zur Auswahl:

Oxalsäuredihydratlsg. 3,5% ad us. vet. ( Serumwerk Bernburg AG )

Oxuvar ( Andermatt Biovet AG )

Oxuvar 5,7% ad us. vet. ( Andermatt Biovet AG )

Milchsäure 15% ad us. vet. ( Serumwerk Bernburg AG )

 

Die Träufelmethode mit Oxalsäure:

Herstellung erfolgt nach Anweisung des Herstellers.

Behandlungstemperatur: ca. 3 °C, besser leichte Minusgrade, die Bienen sollen eng sitzen, damit die Säure optimal im Volk verteilt wird, handwarm verabreichen ( Thermoskanne mit heißem Wasser + Schüssel zum Hineinstellen mit an den Stand nehmen – Vorsicht, Säure dabei nicht verdünnen ), bei milden Tagestemperaturen, die kalten Morgenstunden ausnutzen

Dosierung:

5 – 6 ml/Wabengasse                               schwaches Volk, < 1 Zarge: 30 ml

mittelstark         ,   1 Zarge: 40 ml

stark                   , > 1 Zarge: 50 ml

Zu hohe Dosierungen und mehrmalige Anwendung schädigt Bienen. Die Folge sind schwache Völker im Frühjahr bzw. der Verlust der Völker. NUR EINMAL TRÄUFELN! Der durch die Behandlung ausgelöste erhöhte Milbenfall hält 4-5 Wochen an.

 

Hilfsmittel:

große Spritze, als Verlängerung eine Pipettenspitze aufgesteckt, Skalierung 50 ml

Thermoskanne mit heißem Wasser + Schüssel

Arbeitsschritte:

Herstellung nach Packungsanweisung

Oxalsäure im Wasserbad anwärmen ( handwarm ), gewünschte Menge mit der Spritze aufziehen und sicher zur Seite legen, Volk öffnen und gleichmäßig durch alle bienenbesetzten Wabengassen träufeln – Wabengassen besser zweimal „ abfahren „ , Volk zügig wieder schließen

Bei zweizargiger Überwinterung müssen die Bruträume auseinander geklappt werden. Die Bienen sitzen meistens in der unteren Zarge.

Die gebrauchsfertige Lösung ist nicht lagerfähig. Sie ist für den sofortigen Verbrauch bestimmt. Reste können mit viel Wasser verdünnt dem Abwassersystem zugeführt werden.

 

Sprühbehandlung mit Oxuvar 5,7% :

Herstellung nach Anweisung des Herstellers

Behandlungstemperatur: > 8 °C, da jede bienenbesetzte Wabe gezogen werden muss, die Bienen können verklammen

Dosierung:

2 – 4 ml/besetzte Wabenseite, im 45° Winkel besprühen, einmalige Anwendung, laut Hersteller kann in besonders dringlichen Fällen ein zweites mal nach 14 Tagen besprüht werden

Hilfsmittel:

(nicht tropfende) Pflanzenspritze mit feinem Sprühnebel

Arbeitsschritte:

Jede bienenbesetzte Wabe wird nacheinander gezogen und jeweils beidseitig besprüht. Die Bienen sollen nicht durchnässt werden, die kleinen Tröpfchen sollen noch erkennbar sein ( Dosierung beachten ), zügig arbeiten – Smoker benutzen

Die gebrauchsfertige Lösung ist ein Jahr haltbar- frostfrei ( innerhalb der 5 Jahre Haltbarkeit ), Entsorgung siehe Träufelbehandlung

 

 

 

 

Sprühbehandlung mit Milchsäure 15%:

Siehe oben – Oxuvar 5,7%

Behandlungstemperatur: > 8 °C

Dosierung: ca. 8 ml/bienenbesetzte Wabenseite, zweimal im Abstand von einigen Tagen behandeln   ( 4 – 7 Tage )

Hilfsmittel: Pflanzenspritze mit feinem Spühnebel

Arbeitsschritte:

alle bienenbesetzten Waben werden nacheinander gezogen und beidseitig besprüht ( siehe oben – Oxuvar 5,7%), zügig arbeiten

 

Der Arbeitschutz:

Oxalsäure:

Sprühanwendung:

Atemschutzmaske FFP 2, langärmelige Kleidung, Schutzbrille, säurefeste Handschuhe – Sprühnebel nicht einatmen, Windrichtung beachten

Träufelbehandlung:

Schutzbrille, säurefeste Handschuhe, langärmelige Kleidung

 

Milchsäure:

es wird ein Atemschutz empfohlen, Schutzbrille, Gummihandschuhe, längere Kleidung, Windrichtung beachten

 

Zum Download findet ihr hier noch eine hilfreiche Liste: varroabehandlungsmittel_mit_zulassung

 

Eure Bienen-Gesundheitsgruppe

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Stockwaage

Stockwaage

Die Bienenstockwaage ist eine Waage mit zusätzlichen Sensoren für Temperatur und Niederschlag. Das Bienenvolk steht auf der Waage in einer Magazinbeute. Die Messdaten werden zusammengefasst und einmal pro Stunde an den zugehörigen Server gesendet. Durch die kontinuierliche Beobachtung können Informationen über den Zustand des Bienenvolks gesammelt werden. Die Diagramme dienen dem Vergleich der Messdaten über die Zeit.

Wir nehmen mit der Waage an der Waagstockbeobachtung des Landesverbands der Sächsischen Imker teil: http://www.sachsenimker.de/beobachtungen.html. Die Waage heißt Dresden I. Auf der Beobachter-Webseite gibt es unter anderem eine Übersicht mit allen Standorten der Waagen in Sachsen. Zusätzlich wird ein Monatsbericht aller Beobachter veröffentlicht. Hier werden u.a. die Besonderheiten des Monats festgehalten, die die Entwicklung des Bienenvolks beeinflussen.

Besonders interessant ist der Gewichtszuwachs des Bienenvolks nach der Winterzeit, also ca. ab März. In diesem Zeitraum steigt die Menge an Brut an. Mit der wachsenden Zahl an Bienen (bis ca. 60000) wird auch mehr Honig eingetragen. Diese unglaubliche Leistung wird durch die Waage deutlich sichtbar. Desweiteren ist die Beobachtung in der Schwarmzeit im Frühsommer interessant. Hier kann es zum leider ungewollten Abgehen eines Bienenschwarms kommen, wenn die alte Königin mit einem Teil der Bienen die Beute verlässt.

Danke an Imkerfreundin Katrhin für den Text!

 

 

 

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