Schwarmalarm

Schwarmalarm

In den kommenden Wochen werden wieder viele Honigbienen-Königinnen mit einem Teil ihres Volkes den angestammten Bienenstock verlassen, um ein neues Nest zu gründen – sie schwärmen. Das Regime im alten Stock übernimmt eine junge Königin. Die Schwärme hängen sich gern als Schwarmtraube an Äste und Mauervorsprünge, um in Ruhe nach einem geeigneten Hohlraum suchen zu können. Zu diesem Zweck werden Kundschafter, so genannte „Scoutbienen“, ausgeschickt, um ein neues Domizil für das Volk zu finden. Die Bienen tragen zwar Proviant für mindestens 3 Tage bei sich, werden aber leider häufig von Frühsommergewittern und Regengüssen überrascht, und insgesamt verläuft die Wohnungssuche in Ermangelung von geeigneten hohlen Bäumen allzu oft erfolglos. Solche Bienenschwärme sind dem Untergang geweiht und brauchen unsere Hilfe.

Falls ihr also durch Zufall auf einen Bienenschwarm stoßt, meldet ihn bitte einem Imker, oder der Schwarmbeauftragten des Imkervereins. Der Imker wird sich um ihn kümmern und ihm ein neues Zuhause geben. Hat sich der Schwarm an einer für die Anwohner besonders ungünstigen Stelle niedergelassen, hilft auch die Tierrettung der Feuerwehr. Übrigens sind Bienenschwärme in der Regel sehr friedlich, da sie weder Brut noch Vorräte gegen Eindringlinge verteidigen müssen. Die Gefahr von Schwarmbienen gestochen zu werden, ist sehr gering.

Wenn man in der Wartezeit etwas tun will, hilft es, den Schwarm schon mal ein wenig mit Wasser zu besprühen (zum Beispiel mit einem Pflanzensprüher). Der vermeintliche Regenschauer bringt die Bienentraube dazu, sich enger zusammen zu schließen und erleichtert so dem später eintreffenden Imker die Arbeit.

Bitte auch folgende aktuellen Hinweise beachten Bienengesundheit in Dresden.

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Bienenvölker gestohlen

Bienenvölker gestohlen

In der Zeit zwischen 11.3. und 9.4.17 wurden zwei Bienenvölker von einem Stand in der Nähe von Kreischa gestohlen. Es handelt sich um ein Volk auf Deutsch Normalmaß in einer Zarge vom „Beutenbauer“ und ein Volk auf Zanderdadant in zwei Flachzargen, einschl. Boden, Wachstuch, Innen- und Blechdeckel. Die Beutenteile und Rahmen sind mit dem Brandzeichen „SCHLOTTER“ versehen. Falls Sie außerhalb der Imkerei Heinrichsgarten ein Teil mit einem Brandzeichen zu sehen bekommen, ist es in jedem Fall unrechtmäßig erworben.

Hinweise nehmen wir gern entgegen oder imkerei@heinrichsgarten.de. Danke!

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Erwachen am Landtag in Dresden

Erwachen am Landtag in Dresden

Der Frühling scheint nun wirklich auch in Dresden angekommen zu sein. Davon konnten auch Tino und ich uns überzeugen. Beim Besuch am Sächsischen Landtag wurden wir von den ersten Arbeiterinnen der drei dort ansässigen Völker begrüßt. Ein kurzer Blick in die Beuten ließ den Anschein erwecken, dass alle drei Völker gut über den Winter gekommen sind, allerdings muss das erst der betreuende Imker bestätigen.

Unser Besuch galt aber weniger den Bienen an sich, sondern Herrn Klatte und Frau Ciesluk, von der Presseabteilung am Sächsischen Landtag. Unser gemeinsames Hauptthema betraf die zukünftigen Möglichkeiten, wie man den Abgeordneten ihre unmittelbaren Nachbarn näher bringen kann. Dies könnte zum Beispiel durch einen “Bienenschnupperkurs” geschehen, bei dem interessierte Abgeordnete einen Blick in die Beuten werfen (natürlich zusammen mit dem betreuenden Imker) um die wichtigen Bestäuber von nebenan besser kennen und verstehen zu lernen. Weiterhin gibt es die Überlegungen, einen Infostand zur Sächsischen Imkerei am Tag der offenen Tür am Landtag bereit zu stellen und einen Fachvortrag über Bienen für Abgeordnete, Imker und Interessierte zu organisieren.
Als Bundesfreiwillige des Dresdner Imkervereins unterstütze ich den Landtag mit kurzen Neuigkeiten zu den dort lebenden Honigbienen, sowie generelle Themen rund um die Biene im Verlauf des Jahres.

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Unsere Bundesfreiwilligendienstlerin Lisa

Unsere Bundesfreiwilligendienstlerin Lisa

Lisa Becker ist seit diesem Jahr beim Imkerverein Dresden im Rahmen des Bundesfreiwilligendientes tätig. Auf diesen Seiten wird sie uns erzählen, was sie bei uns im Verein so erlebt und was sie so macht.

Seit Januar 2017 bin ich beim Imkerverein Dresden als Bundesfreiwilligendienstleistende (aka BUFDI) tätig nachdem ich letztes Jahr Mitglied geworden bin und fange dieses Jahr als Jungimker mit dem Imkern an.

Ich habe im Bachelorstudium in Schottland Ökologie studiert und mir darauf sozial-ökonomische Grundlagen im Masterstudium (M.Sc. Nachhaltige Tropische Forstwirtschaft) an der TU Dresden und Universität Kopenhagen angeeignet. Die Insektenwelt habe ich damals im Bachelorstudium und mehreren Feldforschungsaufenthalten in den Tropen kennengelernt. Die Bienen sind für mich eine Möglichkeit hautnah mit Insekten zu arbeiten und ihre Lebensweise zu beobachten. Der Funke sprang aber erst so richtig über, als Freunde mir von der Wiederbelebung der Zeidlerei vorgeschwärmt haben.

Das Thema “Biene” bedeutet für mich als Ökologin außerdem auch die Schnittstelle Mensch-Natur welche zeitgenössische Themen sowie Problematiken in der Landwirtschaft und Naturschutz umfasst.

Als BUFDI habe ich mir folgende Schwerpunkte und Aufgaben vorgenommen:

  • die Stadt Dresden in ihrem Vorhaben als ‘Bienenstadt’ unterstützen, u.a.
    Einrichtung einer Bienen-Bibliothek, Bienenlehrpfad
  • Auseinandersetzung mit dem Thema ‘Hummel’ (Identifikation, Öffentlichkeitsarbeit und Schutz)
  • Unterstützung der Wildbienen- und Schwarmfangbeauftragten
  • Betreuung von jeweils 3 Beuten für Forschungszwecke in Dresden und Tharandt
  • Betreuung der Kulturpalast-Bienen zusammen mit Susanne Handrick
  • Betreuung des Umweltspähers bei der STESAD
  • Erkundung verschiedener Beutensysteme und Betriebsweisen
  • Unterstützung der regionalen Zeidlergruppe

Mit einem Blog möchte ich gerne meine Zeit als BUFDI und Erkenntnisse in der Bienenwelt dokumentieren.

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Spendenaufruf für das Bienen-Gesundheitsmobil

Spendenaufruf für das Bienen-Gesundheitsmobil

Die diesjährigen Verluste von Bienenvölkern belaufen sich auf rund 30%, normal sind ca. 20%. Auch erfahrende Imker haben ganze Bienenstände verloren. Die Situation ist dramatisch, Dresden gilt immer noch als gefährdeter Bezirk für die Amerikanische Faulbrut. Das bedeutet, dass alle Imker ihre Völker beproben lassen müssen und zwar auf eigene Kosten. Sind Völker betroffen, müssen diese getötet werden. Diese finanziellen Verluste können viele Imker, besondern Hobbyimker nicht mehr kompensieren.

Damit die Bienenvölker vor dem Tot gerettet werden können, plant der Dresdner Imkerverein die Anschaffung  eines Bienengesundheitsmobils. Dieses umfasst eine Sanierungsausrüstung und einer Ausstattung zur Entseuchung von Bienenwachs. Dies kann einer Seuche und Krankenheiten von Bienen in Zukunft vorbeugen. Ein einzelner Imker kann sich dieses Equipment nicht leisten, daher planen wir als Verein diese Anschaffung und hoffen auf Ihre Unterstützung.

Bei einer Spende, erhalten Sie von uns eine Spendenquittung

Empfänger: Imkerverein Dresden e.V.
Bank: DKB
IBAN:  DE15120300001020077374
BIC:  BYLADEM1001

Bei Fragen dazu, wenden Sie sich jederzeit an uns: susanne.handrick@imkerverein-dresden.de

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Neuimkerkurs 2017

Neuimkerkurs 2017

Übersicht der Kurstermine für den Neuimkerkurs 2017

Samstag, 01. April 2017 – 10:00 Uhr
Einführung in die Imkerei – Beuten und Betriebsweisen

Samstag, 6. Mai 2017 – 10:00 Uhr
Arbeiten mit dem „Angepassten Brutraum“ in der Dadant-Beute

Samstag, 20. Mai 2017 – 10:00 Uhr
Imkern mit der Warré-Beute

Samstag, 10. Juni 2017 – 10:00 Uhr
Gewinnung und Verarbeitung von Honig – Anschließendes Honigschleudern

Samstag, 22. Juli 2017 – 10:00 Uhr
Recht&Gesetz in der Imkerei – Praktische Bienengesundheit – Einwinterung der Bienen

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Die Faulbrut in Dresden: Zusammenfassung der Veranstaltung

Die Faulbrut in Dresden: Zusammenfassung der Veranstaltung

Im Anschluss ist eine Zusammenfassung der Informationsveranstaltung des Veterinäramtes Dresden zum Thema Faulbrut zu lesen. Vielen Dank an Imkerfreund Konrad Geipel für die Zusendung der Zusammenfassung.

 

  • Dresden ist ein gefährdeter Bezirk mit zur Zeit 6 angezeigten Sperrbezirken
  • Festlegung: Abgabe von Gemüllproben als Sammelprobe von max. 6 Völkern in verschließbaren Gefäßen beim LUA (Jägerstraße, Dresden). Sind die Gemüllproben positiv, werden Futterkranzproben notwendig
  • Einigkeit bestand darin, dass vor einer Kunstschwarmsanierung erst einige Brutsätze geschlüpft sein müssen. Im Prinzip folglich zum Zeitpunkt der Obstblüte.
  • Sanierung: Keine Eigeninitiative bei der Sanierung! Die Art der Durchführung wird vom Veterinäramt festgelegt. Es werden Sanierungstrupps mit berufenen BSV gebildet
  • Sanktionen: Sind möglich, bis 30.000€!

Im Anschluß wurden von Frau Dr. Enge (LUA) anschaulich die Erreger, ihre Erkennung und Klinik bzw. die Methoden der Diagnostik erläutert.

Übereinstimmend wurde betont, es gibt keine Schulzuweisung, jeder kann betroffen sein.

 

Während und nach der Sanierung empfiehlt Imkerfreund Konrad ich die Böden der Magazinbeuten fest mit der Stellfläche beziehungsweise dem Unterbau von innen zu verschrauben.

 

 

Appell:
Achtet auf Nachbarimker und haltet sie zur Meldepflicht an!
Die Meldepflicht ist kostenlos!

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Neujahrsbrief

Neujahrsbrief

Wohl geborgen in der Traube sitzen die Immen. Der fürsorgliche Bienenvater hat im August mäßig bebrütete Waben mit einem schönen Futterkranz ins Zentrum des Wabenwerks gehängt. Die Nymphhäutchen an den Zellwänden sind im Winter schön kuschelig für die Bienen.
Hier in der Weingegend hat er zusätzlich zum schönen Kranz sechzehn bis achtzehn Kilo Futter gegeben, so dass die Traube rings von einer Futterglocke umgeben ist.
Die eingeschränkte Brutpflege im Spätsommer und Frühherbst ist eine lebens-verlängernte Erfindung der Evolution und wird gebraucht. Wobei, eingeschränkte Brutpflege ist immer Lebensverlängernt (Prof. Ruttner).

Gegenüber den Literaturangaben (DBJ) hatten wir Dresdner Imker eine gute Ernte und wer nicht allzu gierig ist kann eigentlich zufrieden sein.

2017, das Neue Bienenjahr ist schon im vollen Gange, WAS bringt es UNS?
FAULBRUT ist aktuell im Dresdner Stadtgebiet.

Obwohl sich Schuldzuweisungen verbieten, sehe ich selbst einen gewissen unbedarften Umgang mit Bienen. Überwiegend durch unorganisierte Bienenhalter.
Bienen unbekannter Herkunft, in einer „Kiste“ auf dem Balkon gehalten, sind NICHT förderlich für die Imkerschaft, besonders wenn keine Brutkontrolle erfolgt, keine Futterkranzprobe geprüft und die Meldepflicht ignoriert wird.

Wer das unterstützt erweist der Umwelt, den Imkern und vor allem den Bienen einen Bärendienst. Hier gilt, gut gemeint ist nicht gut gemacht.

FAULBRUT: Die Durchführung ihrer Bekämpfung ist allein die Entscheidung des Amtstierarztes. Hier gilt für jeden Betroffenen und jeden Nachbarimker: halbschwanger gibt es nicht. Festgestellte Sporen sind die Krankheit ohne klinischen Befund, es muss saniert werden. Der klinische Befund bei der Brut, ist DIE Infektionsquelle. Meldepflicht an den Amtstierarzt schon beim Verdacht. Die Anweisung des Tierarztes und seiner Beauftragten sind durchzuführen und exakt einzuhalten.

Bei dieser Pandemie sind Sanierungstrupps sicher sinnvoll. Die Vereinsmitglieder müssen jetzt zusammen stehen und auch bei nicht organisiertem Bienenhaltern helfen und ihr Wissen einbringen.
Auf alle Fälle dürfen Betroffene nicht allein gelassen und nur von Einzelpersonen betreut werden. Diese teilweise Existenz bedrohende Krankheit müssen wir als Chance für unser Vereinsleben betrachten und danach handeln.

Alles Gute für 2017

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Katrin Sobe

Katrin Sobe

stesad

IV-DD: Hallo Katrin, sag mal, wie lange imkerst Du schon und wie viele Völker hast Du?

Aktiv habe ich mit der Imkerei im Jahr 2013 angefangen und beherberge aktuell 8 Völker. Bevor ich mit den Bienen angefangen habe, war ich zwei Jahre im Imkerverein Berlin-Zehlendorf. Dort konnte ich vielen Imkern über die Schulter schauen und habe dabei gemerkt, dass die anfängliche Begeisterung für die Bienen in Euphorie umschlägt und ich unbedingt eigene Völker brauche.
IV-DD: Und wie genau bist Du zur Imkerei gekommen?
Das Interesse für Bienen, Imkerei und die große Frage „Woher kommt eigentlich mein Honig“ hat mich schon immer beschäftigt. Dann habe ich in Berlin beim Honig kaufen mit dem Imker Emil Bekanntschaft geschlossen und dieser hat mich direkt zum Imkerverein weitergeleitet.
IV-DD: Wo stehen Deine Bienenvölker?
Sieben Bienenvölker stehen in meinem Kleingarten in Dresden-Strehlen und sammeln neben der allgemeinen Kleingartenmischung auch im Gebiet vom großen Garten mit den schönen großen Baumtrachten.
Ein weiteres Volk steht als Projekt-Volk, gemeinsam mit der Stesad, in Dresden-Neustadt auf einem Balkon des Stesad-Bürohauses. Der Honig dort ist im Vergleich zum Honig in Strehlen immer leicht unterschiedlich. Die Stesad kauft den Honig zum Teil zurück und verteilt diesen als Werbegeschenk.
IV-DD: Wie imkerst Du? Machst Du etwas anders als andere Imker?
Meine Bienen wohnen in Beuten vom Typ-Zandermaß. Im Jahr 2016 habe ich erste Versuche mit Zadant, einer Mischung aus Dadant und Zander, gemacht. Ich möchte die Bienen so weit möglich naturnah und mit eigenem Honig als Wintervorrat halten. Das ist mir bisher noch nicht ganz gelungen, aber ich arbeite mich an diese Haltung heran. Es ist aus meiner Sicht nicht fair als Mensch die guten Inhaltsstoffe des Honigs zu nutzen und gleichzeitig den Bienen künstliches Ersatzfutter zu geben.
Als Nebenprojekt zu den Bienen bei der Stesad mache ich seit einem Jahr bei den Beobachtungen des sächsischen Landesverbands der Imker mit. Die Stesad hat den Imkerverein mit dem Kauf einer sogenannten Stockwaage unterstützt. Diese sendet regelmäßig Informationen zu Gewicht, Temperatur und Niederschlag zu einem Server. Aus diesen automatischen Messdaten und Monatsprotokollen der Imker kann über Jahre die Völkerentwicklung in Sachsen dokumentiert werden. Zu sehen gibt es die tagesaktuellen Daten hier:
IV-DD: Wieviel Honig erntest Du im Durchschnitt pro Volk und Jahr? Und wo kann man Deinen Honig kaufen?
Meine Honigernten schwanken sehr stark und liegen zwischen 15 und 60 kg pro Volk. Wenn alle Völker mit Ihrem eigenen Honig als Futtervorrat überwintern, werde ich die Ernte weiter zurückstellen.
Meinen Honig verkaufe ich an Freunde und Bekannte. Außerdem bekommt meine Gemüsehändlerin Honiggläser zum Weiterverkauf auf dem Wochenmarkt. Und nach ihren Rückmeldungen schmeckt den Leuten, was die Bienen gesammelt haben.
IV-DD: Vielen Dank für das kurze Interview. Wir wünschen noch viel Freude an den Bienen und viele spannende Erkenntnisse.
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Informationen zur Amerikanischen Faulbrut in Dresden

Informationen zur Amerikanischen Faulbrut in Dresden

Bitte beachten, folgende Sperrbezirke sind in Dresden aktuell:

Dresden-Briesnitz,
Dresden-Trachenberge,
Dresden-Stetzsch,
Dresden-Loschwitz (ersetzt den Sperrbezirk Dresden-Bühlau/Weißer Hirsch)
Gompitz
Steinbach

Wie ist das weitere Vorgehen:

  1. Alle Bienenvölker und Bienenstände sind umgehend auf Faulbrut zu untersuchen!
  2. Alle Imker im Sperrgebiet melden sich unverzüglich beim Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt (0351 408 05 11)
  3. Bienenstände aus den Sperrbezirken dürfen nicht entfernt werden. Dies gilt ebenso für lebende oder tote Bienen, Bienenwohnungen, Honig, Futtervorräte, Waben usw.
  4. Es dürfen keine anderen Bienenvölker in den Sperrbezirk gebracht werden.

Alle weiteren Informationen können der Webseite des Veterinäramtes entnommen werden: Veterinäramt Dresden

 

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